Gastrointestinale Zusammenhänge im Leistungs- und Spitzensport

Über den Kurs

Gastrointestinale Zusammenhänge im Leistungs- und Spitzensport

Der Gastrointestinaltrakt spielt im Leistungs- und Spitzensport eine weit größere Rolle, als häufig angenommen wird. Mechanische, fasziale und neurovegetative Verbindungen zwischen den abdominalen Organen und dem muskuloskelettalen System beeinflussen Stabilität, Kraftübertragung, Belastbarkeit und Regeneration maßgeblich. In diesem Modul lernen die Teilnehmer:innen, gastrointestinale Funktionen im sportlichen Kontext zu verstehen und deren Einfluss auf typische Beschwerdebilder im Sport differenziert zu beurteilen.

Im Mittelpunkt steht die osteopathische Betrachtung viscero-somatischer Zusammenhänge zwischen Magen-Darm-System, Zwerchfell, Wirbelsäule und myofaszialen Ketten. Durch klinische Anatomie, funktionelle Tests und gezielte Behandlungstechniken entwickeln die Teilnehmer:innen Strategien, um gastrointestinale Spannungsmuster in die osteopathische Diagnostik und Behandlung von Sportler:innen zu integrieren und so Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit und Regeneration nachhaltig zu unterstützen.

 

Achtung: dieser Kurs dauert 2,5 Tage (Fr, Sa, So bis mittags)!

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